Die psychische Gefährdungsbeurteilung nach §5 ArbSchG13.07.2017

  1. Seit Ende 2013 fordert das Arbeitsschutzgesetz die Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung. Das heißt: Alle Unternehmen und Organisationen müssen auch jene Gefährdungen für ihre Beschäftigten ermitteln, die sich aus der psychischen Belastung bei der Arbeit ergeben. Ein Unternehmen sollte sich an die Empfehlungen der GDA (Gemeinsame deutsche Arbeitsschutzstrategie) halten, was Inhalte und Ablauf der psychischen Gefährdungsbeurteilung angeht.

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    Langner, Sven
    Langner, Sven
    Dozent/Trainer
    02205 803 9277
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